Keine „Fake‑Termine“ mehr: Nur Gespräche mit Leuten, die wirklich wollen.
Ihr kennt das wahrscheinlich: Termine werden gebucht, weil man endlich auflegen will – oder weil sich jemand gedrängt fühlt.
Genau das zerstört Vertrauen und macht Vertrieb zäh.
Wir haben daraus ein System gebaut, das Interessenten freiwillig durch Mehrwert führt – und erst dann den nächsten Schritt anbietet,
wenn echtes Interesse da ist.
Wenn Termine aus Druck entstehen, ist der Deal schon verloren.
Kaltakquise kann Meetings erzeugen – aber nicht zwingend Kaufbereitschaft. Das Ergebnis sind „Höflichkeits‑Termine“, Abwehrhaltung und schlechte Stimmung im Gespräch.
„Ich habe den Termin nur gemacht, damit ich endlich abhängen konnte.“
„Ich wurde dazu gedrängt. Eigentlich will ich gar nichts – aber ich konnte nicht anders.“
Passt das System zu euch? (30 Sekunden)
Je mehr Häkchen, desto eher lohnt sich ein WarmUp‑Pilot. Ziel ist: nur starten, wenn es realistisch messbar wird.
Wenn das hier zutrifft, sagen wir eher „nein“
- Du willst „schnelle Leads um jeden Preis“ – auch wenn Gespräche danach schlecht sind.
- Dein Angebot ist austauschbar und du willst nur über Rabatt gewinnen.
- Du willst im Erstkontakt direkt pitchen, ohne Mehrwert/Diagnose.
- Du hast aktuell keine Kapazität für Follow‑ups (Warm‑Leads müssen schnell betreut werden).
Das ist Absicht: Weniger, aber bessere Gespräche. Sonst produzieren wir nur neue Frustration.
Wenn du Druck vermeiden willst: so starten wir
Erst Mehrwert + Kontext, dann Gespräch. Keine Tricks, keine künstliche Verknappung – sondern eine Journey, die Kaufbereitschaft sichtbar macht.
WarmUp: Relevanz → Vertrauen → Timing
Statt Meetings „zu erzwingen“, bauen wir eine Journey, die sich nach Premium anfühlt: klarer Nutzen, saubere Signale und ein Gespräch erst dann, wenn es Sinn macht.
Individuelle Botschaften statt Standard‑Mails
Interessenten bekommen Kontext und Mehrwert passend zu Rolle/Use‑Case – damit sie freiwillig weiterlesen.
Kontakt erst, wenn echtes Interesse da ist
Wir nutzen klare Signale (Öffnen, Klick, Interaktion), um den richtigen Moment zu wählen – ohne Druck.
Mehrwert‑Touchpoints statt „Sales‑Tricks“
Checklisten, Mini‑Analysen, Rechner, kurze Guides: Der Erstkontakt fühlt sich hilfreich an – nicht übergriffig.
- Termin entsteht aus Höflichkeit oder Abwehr (nicht aus Interesse)
- Hoher Einwand‑Modus direkt zu Beginn
- Viele Leads, wenig Qualität – viel Zeitverlust
- Schlechter Marken‑Eindruck („die nerven“)
- Mehrwert zuerst: der Lead kommt aus eigenem Interesse
- Kontext ist da: weniger Erklär‑ und Rechtfertigungsarbeit
- Weniger Termine, dafür deutlich bessere Gespräche
- Marke gewinnt: seriöse Touchpoints statt Druck
Beispielhafter Wirkungsgrad (indikativ)
Realistische Einordnung eines typischen Verlaufs (keine Garantie). Entscheidend ist die Qualität der Gespräche.
In 14 Tagen zu den ersten „echten“ Signalen
Wir starten schlank, ohne Chaos. Ziel ist nicht „groß rausballern“, sondern eine Journey, die Interesse sichtbar macht.
Positionierung & Journey
Zielgruppe + Kernbotschaft schärfen, Mehrwert‑Touchpoints definieren (Guide/Check/Rechner), Journey skizzieren.
Live‑Pilot & Signale
Erste Sequenzen laufen, Signale sammeln (Öffnen/Klick/Interaktion), Copy & Inhalte iterieren.
Qualifizierte Gespräche
Nur Leads mit echten Signalen gehen in Gespräch/Demo. Der Rest bekommt weiter Mehrwert statt Druck.
Wichtig: Wir optimieren auf Gesprächs‑Qualität, nicht auf Meeting‑Anzahl
Lieber 6 Gespräche, die wirklich Sinn machen, als 30 Termine, die nur Zeit fressen.
Was kostet euch ein „Höflichkeits‑Termin“?
Ein Termin kostet nicht nur 30 Minuten Meetingzeit, sondern auch Vorbereitung, Nacharbeit und mentale Energie. Rechne es grob – und entscheide dann, ob WarmUp sinnvoll ist.
Grobe Rechnung (konservativ)
Wir rechnen nur Zeitkosten. Zusatzeffekte wie Marken‑Schaden oder Opportunity‑Cost sind hier noch nicht drin.
Hinweis: Das ist bewusst simpel. Im Check machen wir daraus eine realistischere Rechnung (inkl. Show‑Up‑Rate, Conversion, Deal‑Value).
Zeitkosten pro Monat (nur Meetings)
Was kostet das WarmUp‑System ungefähr?
Hier kannst du Setup, Testlauf/Optimierung, Laufzeit und variable Kontakt‑Kosten grob zusammenrechnen. Werte sind indikativ – dienen aber super für eine erste Einordnung.
Konfiguration (CHF)
Defaults sind so gesetzt, dass ein 3‑Monats‑Pilot grob bei ≈ 10’000 CHF landet (inkl. variable Kontakt‑Kosten).
- Strategie & Journey: Zielgruppe/Use‑Cases, Kernbotschaft, Touchpoints und Timing anhand von Signalen
- No‑Brainer‑Angebot & Lead‑Magnete (z. B. Quiz/E‑Book/Calculator/Checkliste) inkl. Review‑Loop
- Kampagnen: Planung/Mock‑ups, Copy‑Framework, Sequenzen & Follow‑ups
- E‑Mail‑Vorlagen (inkl. A/B‑Varianten)
- Landingpage (inkl. Tracking/Events)
- Analysen & Testing: Hypothesen, Iterationen, Öffnen/Klick/Interaktion als klare Signale
- Rücksprache/Anruf‑Abfolge: Abfrage, Qualifizierung, Übergabe – damit warme Leads schnell betreut werden
Gesamtbudget (indikativ)
Die typischen Einwände (direkt beantwortet)
Warmakquise funktioniert nur, wenn sie ehrlich ist. Darum beantworten wir die harten Fragen vorher – damit niemand Zeit verschwendet.
„Ist das nicht einfach E‑Mail‑Marketing?“
„Wir hatten schon viele Leads – aber schlechte Gespräche.“
„Wie stellt ihr sicher, dass niemand gedrängt wird?“
„Wie schnell sehen wir Resultate?“
„Was braucht ihr von uns?“
Wenn du willst: Lass uns den Fit in 15 Minuten klären
Ohne Pitch‑Druck. Du bekommst Klarheit, ob WarmUp bei euch Sinn macht – und wenn ja, wie die ersten 14 Tage aussehen.
15 Minuten. Kein Druck. Klare Empfehlung.
Schreib uns kurz die wichtigsten Eckdaten – wir erstellen daraus eine strukturierte Antwort (und schlagen nur dann einen Pilot vor, wenn es realistisch Sinn macht).
Damit wir nicht im Nebel stochern
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Wir senden dir eine kurze Bestätigung und melden uns mit einer klaren Empfehlung (Fit / No‑Fit) – ohne Pitch‑Druck.